ANALYSEN UND UMFRAGEN

Seh-Hilfen im Dekanat Biberach

Werkstattabend Sozialraumanalyse

Die katholische Kirche will's wissen

Die SE der katholischen Kirchengemeinden Freiberg - Pleidelsheim/Ingersheim verteilt insgeamt 10.000 Fragebögen und will wissen, was Menschen in ihren Heimatorten von Kirche wollen.
Neben der prima Idee - u.a. auch wegen der Verwendung des Online-Tools Lamapoll - reizen die Fragen auch dazu, das mal selber zu beantworten, auch wenn mann/frau nicht am Neckar wohnt ...

 

"Wir die Kirchengemeinderäte der katholischen Kirchengemeinden Freiberg am Neckar und Pleidelsheim/Ingersheim sind gemeinsam aufgebrochen, um "Kirche am Ort und an vielen weiteren Orten zu gestalten". Wir wollen es wissen! Ihre Wünsche und Erwartungen, Ihre Fragen und Hoffnungen, Ihre Sehnsüchte und Träume interessieren uns!

Die katholische Kirche will's wissen - egal welcher Kirche, Konfession oder Religion Sie angehören oder wenn Sie nichts mit Kirche "am Hut" haben, es interessiert uns, wie Sie die katholische Kirche sehen und erleben.

Im Gespräch mit Freunden oder in Ihrer Familie werden Sie vielleicht zu unterschiedlichen Anschichten kommen. Teilen Sie uns diese gerne auf mehreren Anwortbögen in dieser Unterschiedlichkeit mit.

Gerne können sie den  Fragebogen auch online ausfüllen. Die Umfrage geht bis zum 22. Januar 2017.

Freudenstädter Dekanatsforum in Horb - Workshops

Beim Dekanatsforum kann jede Teilnehmerin /jeder Teilnehmer zwei Workshops besuchen. Die Eintragung erfolgt vor Veranstaltungsbeginn in ausgehängte Listen.

Workshop 1: Kleine christliche Gemeinschaften
Wie wird in unseren Kirchengemeinden Gemeinschaft erfahrbar? Wo können Menschen das Gefühl bekommen, dazuzugehören und mit anderen gemeinsam im Leben und im Glauben unterwegs zu sein? Wir haben in unserer Gemeinde erste Versuche zur Gründung „Kleiner Christlicher Gemeinschaften“ unternommen. Die Zukunftsvision ist die von einer Kirche als Gemeinschaft von Gemeinschaften, in denen Menschen miteinander im Glauben wachsen und als getaufte und gefirmte Christen gemeinsam Verantwortung in der Kirchengemeinde und in ihrem Lebensraum übernehmen.

Im Workshop wollen wir gemeinsam diese Vision in den Blick nehmen, aber auch ganz praktische Schritte auf dem Weg dorthin betrachten.
Referent: Dominik Weiss, Pastoralreferent, Pfarrbeauftragter, Baiersbronn

 

 Workshop 2: Marktplatz Kirche Schramberg
„Marktplatz KIRCHE" versteht sich als ökumenische Stimme, die auf aktuelle Fragen und Anliegen der Menschen in unserer Gesellschaft eingeht, Positionen dazu aufzeigt und die christliche Sichtweise mit einbringt. „Marktplatz KIRCHE" will damit Impulse geben zur Meinungsbildung einzelner und in der Öffentlichkeit. Pro Jahr werden unter einem Jahresthema vier bis fünf hochkarätige Veranstaltungen mit prominenten und sachkundigen Referentinnen und Referenten sowie Kabarett-, Film- und Theaterveranstaltungen angeboten.

Ein Projekt von 14 evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung (keb) Rottweil, dem Evangelischen Bildungswerk Balingen-Sulz und der Volkshochschule Schramberg.

 Referent: Klaus Andreae, Schramberg, Vorsitzender des Leitungskreises

 

Workshop 3: Kirche und Schule – ein starkes Team
Kirche und Schule …
… lebt von Menschen, die Interesse und Lust haben Kirche und Schule miteinander zu vernetzen.
…  wird bewegt von Menschen, die bereit sind für Kinder und Jugendliche zu Wegbegleitern zu werden.
… bekommt ein Gesicht durch Menschen, die bereit sind die Idee von Kirche & Schule weiterzudenken, den ein oder anderen Faden aufzugreifen und Interesse an der Umsetzung dieser Gedanken haben.

Im Workshop erhalten Sie einen Überblick über bestehende und erprobte Kooperationen von Kirche und Schule. Des Weiteren können wir gemeinsam überlegen, welche Anknüpfungspunkte es in Ihrer Gemeinde geben kann.

Referentin: Christina Rehberg, Religionslehrerin i.K., Dekanatsbeautragte für Schulpastoral / Kirche und Schule, Dekanat Freudenstadt

 

 Workshop 4: Diakonisch Gemeinde sein in Mühringen
Wenn bürgerliche Gemeinde und Kirchengemeinde(rat) sich auf den Weg machen, eine Gemeinde zu sein, wie Jesus sie will, kann viel Gutes entstehen. In Mühringen wirken Diakon Ewald Wurster, Ortsvorsteherin Monika Fuhl, Kirchengemeinderäte und Vertreter der Kommune eng zusammen und sprechen und handeln im Dienst am Nächsten mit einer Stimme. Dies spüren die Menschen vor Ort.

Im Workshop berichten sie von ihrer Zusammenarbeit und zeigen auf, wie dies in der praktischen Umsetzung aussieht.

 Referenten: Monika Fuhl, Ortsvorsteherin, Kirchengemeinderätin, Ewald Wurster, Diakon i.R.

 

Workshop 5: Workshop für Suchende
Seit mehr als viertausend Jahren suchen Menschen Gott und haben ihn ganz unterschiedlich gefunden. Suchende sind: Abraham, Jesus, Paulus… Franziskus… und wir im Dekanat Freudenstadt. Wir erzählen von konkreten Sucherfahrungen und tauschen uns darüber aus.

Referenten: Pfarrer Armin Noppenberger, Altheim und Pastoralreferent Michael Paulus, Freudenstadt

 

Workshop 6: Wie geht Prozess? - Annäherungsversuche aus Baiersbronn
Der Prozess "Kirche am Ort - Kirche an vielen Orten gestalten" ist eine spannende Herausforderung. Wie kann der Start gut gelingen? Welche Schritte können gegangen werden? In diesem Workshop werden Ideen und Erfahrungen zu den ersten Schritten aus der Kirchengemeinde Baiersbronn/Seewald vorgestellt. In einem zweiten Teil soll es dann darum gehen, gemeinsam weitere Vorschläge anzudenken, mögliche Wege zu finden, zu diskutieren und sich über Erfahrungen und Überlegungen auszutauschen.

Referenten: Judith Weiss, Pastoralreferentin, Michael Schemminger, Gemeindeassistent, Birgit Klumpp, Leiterin des Kath. Kindergarten St. Marien, Baierbronn, Ben Baiersbronnerle

 

Workshop 7: Flüchtlingshilfe - Eine lösbare Aufgabe ?
Die Aufgabe der Zeit ist die Betreuung von Flüchtlingen.
Wie können wir mit unserer christlichen Grundhaltung Hilfe und Unterstützung anbieten?
Anhand von Beispielen werden wir die Arbeit von Asylkreisen kennenlernen.
Darüber hinaus versuchen wir Argumentationshilfen zu finden, die uns an "Stammtischen" die Möglichkeit geben, konkret und sachlich die Situation der Asylsuchenden  zu beschreiben.

Referent: Michael Walz, Talheim

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