PASTORALE ORTE / #kircheanvielenorten

Kirche goes Kneipe

Vom 4. - 7. April 2019 findet in der "Alten Mühle" in Fildersatdt-Bonlandenten ein ganz besonderes Programm statt:

MitarbeiterInnen der kath. Liebfrauen- und St. Stephanusgemeinde verwöhnen mit Getränken und Speisen. Dabei gibt es jeden Tag ein anderes Special:

Lesung mit Gulasch- und Veggiesuppe
Spieleabend mit überbackenen Seelen
Musikabend und 80er/90er Partynacht
Frühstück mit Weißwurst & Obatzda

"Im Rahmen unserer Ermöglichungspastoral versuchen wir außerhalb der Kirchenmauern mit verschiedenen Menschen in Kontakt zu kommen." (Pfr. Andreas Marquardt, Kirchenanzeiger März 2019)

 

 

 

... an soooo vielen Orten

Am 25.50.2018 gab es in ganz Österreich eine Lange Nascht der Kirchen.

Mehr als 3000 Programmpunkte in ca. 700 Kirchen - sooo viele Orte.
HIER geht's zu den Inspirationen ...

Mittendrin dabei - beim Flugfeld-Firmenlauf in Böblingen

Firmen-Flugfeldlauf am 19.09.2018: Teilnehmen mit dem Team Katholische Kirche BB!

 Der Frühling hat begonnen und die Vorbereitungen auf den diesjährigen Flugfeldlauf mit großer After-Run-Party im Sensapolis sind schon wieder in vollem Gange - mit neuem Teamlogo für das Team der katholischen Kirche Böblingen: "Dem Himmel nah".

 Bitte reservieren Sie sich den Mittwoch 19.09.2018, 18 Uhr schon mal im Terminkalender. 4,7 km als LäuferIn oder WalkerIn – das ist zu schaffen! Wie in den letzten beiden Jahren unterstützt die katholische Gesamtkirchengemeinde BB unser Team. Die Gemeinden kommen über den Sport in interessante Gespräche und rücken weiter näher zusammen. Vorbereitungsläufe sind selbstverständlich auch in diesem Jahr wieder geplant. Flüchtlinge sind herzlichst eingeladen.

 

Verbindliche Anmeldung für das Team der Katholischen Kirche Böblingen bitte bis 30.06.2018 als Läuferin oder Walkerin per Email an den Team-Captain Werner Wolking unter Angabe von / Name / Vorname / Geburtsjahr / Gemeinde / T-Shirt Größe / Tel.-Nr.

Die Startgebühr beträgt Euro 22,00 pro Anmeldung. Bei späteren Anmeldungen steigt die Gebühr.

 Euer Team-Captain übernimmt Organisation und Anmeldung bei dem Veranstalter Event Service Stahl. Weitere INFOS zum Lauf finden Sie unter https://www.eventservice-stahl.de/flugfeld-firmenlauf-19-09-2018/

Peter Then

 

Kirche läuft ...

... beim Ulmer Hochsträßlauf.

#anvielenorten

Sie sind wieder unterwegs - die Sternsinger!

Von Tür zu Tür. An vielen Orten.

Weil Kirche lebt, wo sie nah bei den Menschen ist.

Wie Gott.

"Macht auf die Tür ...!"

 

 

Quelle Video: Michael Back

Marktplatz fest in Kinderhand

Weltkindertag in Kirchheim - natürlich mit uns!

KICKOFF zur BUGA 2019

Auftakt zur Bundesgartenschau in Heilbronn - natürlich mit den Kirchen

Kirche auf der Gartenschau in Bad Herrenalb

Titelbild Flyer Talk im Garten

"Die Gartenschau in Bad Herrenalb vom 13. Mai bis zum 10. September 2017 lädt ein zum Entdecken, zum Innehalten und Weitergehen" - so werben die Kirchen auf der Gartenschau in bad Herrenalb für Ihren gemeinsamen Beitrag.

"Im Schatten einer vielstämmigen Buche inmitten des Kurparks findet der Besucher einen Platz der Stille. Menschen verschiedener Konfessionen haben hier einen Garten „gepflanzt an den Wassern des Lebens“ gestaltet. Ein Holzkreuz und eine Glocke werden von vier Stelen des Unterensinger Künstlers Jörg Seemann gerahmt. Das „kleine Paradies“ lädt ein zum Ankommen und Innehalten, um gestärkt weiterzugehen. Die christlichen Kirchen heißen Sie willkommen, sich an den „Wassern des Lebens“ niederzulassen."

Der  "Treffpunkt Kirche" ist ein Ort, der für die #kircheanvielenorten exemplarisch ist. Dort, wo die Menschen schon sind, docken wir an mit dem, was wir zum Thema "Mensch und Natur" beitragen können.

Mehr dazu unter http://www.gepflanzt.com/

Digital trifft Pastoral

Digitale Medien durchdringen alle Lebensbereiche und spielen für menschliche Kommunikation eine immer größere Rolle. Die sog. Sozialen Kommunikationsmittel sind ein hohes Gut und erfordern gleichzeitig kritische Prophetie. So sieht es die Expertengruppe Social media der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz.

Im Entwicklungsprozess "Kirche am Ort - Kirche an vielen Orten gestalten" ist die digitale Welt einer der Orte, die in vielerlei Hinsicht Neuland bedeuten. Umso reizvoller ist es, über diesen Weg Lebenswirklichkeiten von Menschen kennenzulernen. Hier bin ich als Kirche nicht der Einheimische, sondern der neu Zugezogene. Dieser Perspektivwechsel ist hilfreich, vielleicht sogar heilsam.

Da nicht alle alles machen können (und sollen), treiben wir das Thema "Digitalisierung und Pastoral" auch im Rahmen von "Kirche am Ort ..." weiter. Dabei geht es nicht zuerst um Richtlinien und Vorschriften, sondern um die Lust am Entdecken. Das ist nichts anderes als die Wahrnehmung der Zeichen unserer Zeit, wie sie das Konzil beschreibt. Im nächsten Schritt klären sich dann die unterschiedlichen Perspektiven (u.a. Kommunikation, Medienpädagogik, Ästehtik, Marketing...). Daraus entstehen dann Ziele kirchlicher Kommunikation, verbunden mit den dazu passenden Formen und Instrumenten.

Einige haben schon begonnen ...

www.internetseelsorge.de

Live-Übertragung der Gottesdienste der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Weil der Stadt  

Livestream aus dem Rottenburger Dom (jeden zweiten Mittwoch im Monat, 19-20 Uhr)

Mein Sonntagsevangelium

espresso.church

...

Hier finden Sie eine Übersicht über ein paar spirituelle Mobil-Apps:

Stundenbuch-App

Gott offen

App2Heaven

Click to pray (englisch)

Amen.de

Pray as you go (englisch)

Sacred Space

 

 

Wer kennt weitere Beispiele aus unserer Diözese? Gerne per mail an kirche-am-ort@drs.de

"... Kirche an vielen Orten gestalten" diesmal:

Diözesanes Facebook-Vernetzungstreffen

Im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart vernetzten sich Facebookerinnen und Facebooker aus der ganzen Diözese "face to face" und sind sich einig: auch soziale Medien sind eine Plattform für #kircheanvielenorten.

Neben ausführlichen Austauschrunden über die eigenen Strategien und Erfahrungen gab es zahlreiche hilfreiche Tipps für den Umgang mit Bild- und Persönlichkeitsrechten. Am Nachmittag wurden unterschiedliche Ansätze diskutiert und auch das Thema "Wen erreiche ich wie?" erörtert.

Der Anfang ist gesetzt - und die Geschichte geht weiter! "Vernetzung" wird GROSS geschrieben im Entwicklungsprozess: auf facebook findet sie schon täglich statt.

... und das sind einige der Erkenntnisse des Tages:

"Wir sind nicht allein." (Vernetzung)

"Gott geht alle Wege mit - auch auf facebook." (#kircheanvielenorten)

"Du bist die Botschaft!" (das Evanglium übersetzt sich in konkreten Menschen)

"Gemeinsam sind wir unausstehlich!" (Solidarität und Relevanz weiter entwicklen, gerade gegen die Zerstörungstendenzen in Gesellschaft und Kirche) 

 

Glühwein trifft Evangelium

 

Die Hütte auf dem Weihnachtsmarkt erinnert mit etwas Fantasie an den Stall von Bethlehem. Das ist aber eher Zufall als Absicht. Absicht dagegen ist, dass Frauen und Männer aus den Vaihinger katholischen und evangelischen Gemeinden den Stand als festen Bestandteil ihrer kirchlichen Arbeit sehen.

Elisabeth Dörrer-Bernhardt ist Pastoralreferentin und Sinnsucherin. Dahinter verbirgt sich eine Gruppe, die Wege sucht mit Menschen in Kontakt zu kommen, die nicht klassischerweise in einer Gemeinde beheimatet sind. In diesem Jahr zu Weihnachten verteilt Elisabeth Dörrer-Bernhardt bunte Kärtchen. Darauf sind kurze Impulse gedruckt: Weihnachten ist ein Geheimnis oder Weihnachten ist ganz viel Liebe oder Weihnachten ist der Hauptgewinn in deinem Leben. Die Kärtchen verteilt sie an der Hütte der Kirchengemeinde. So kommt sie mit den Besuchern des Weihnachtsmarkts ins Gespräch. Mit Erfolg, sagt Elisabeth Dörrer-Bernhardt. „Die Menschen lassen sich gerade zu Weihnachten gern ansprechen. Mit manchen kommt man dann auch ins Gespräch über Gott und die Welt.“

Der Vaihinger Weihnachtsmarkt ist für die Gemeinden inzwischen zu einem neuen Ort von Kirche geworden. Hier wird aber nichts verkauft, sondern verschenkt. Die kleinen Kärtchen, Giveaways, Streichhölzer oder Kekse bauen die Brücken zum Gespräch. Frau Dörrer-Bernhardt beschreibt, wie die Gespräche entstehen: „Da gibt es die Neugierigen, die Kritischen, aber auch viele, die sich gerne beschenken lassen. Und auch Leute aus den Gemeinden die sagen: Schön, dass Ihr da seid!“. Dabei lacht sie und man merkt ihr an, wie wohl sie sich in diesem Teil ihrer Arbeit fühlt.

Der Stand eröffnet Ehrenamtlichen eine Mitarbeit, die sich auch nur punktuell engagieren möchten. Mitmachen kann jeder. Zur Unterstützung stehen Hauptberufliche im Hintergrund zur Verfügung: „Die kommen gerne. Das macht ja auch Spaß, einfach mal so im Publikumsverkehr zu stehen. In den Passantengesprächen tauchen eben ganz schnell Themen auf, die im Kirchenraum sonst nicht zur Sprache kommen.“

Wie passen christliche Botschaft und Glühwein zusammen? Beide laden zum Verweilen, zum Innehalten mitten in der Stadt ein. Elisabeth Dörrer-Bernhardt sieht eine Rückwirkung in die Gemeinden : „Dieses Hinausgehen ermöglicht interessante Begegnungen.“ Kirche an vielen Orten wird in diesen vielen kleinen Begegnungen griffig.

Die Weihnachtshütte in Vaihingen zeigt: die christliche Botschaft verändert sich. Glaube wird hier nicht mehr von oben herab verkündigt. Er wird im Gespräch auf Augenhöhe weitergegeben. „Gott kommt nach wie vor in die Welt“, sagt Elisabeth Dörrer-Bernhardt, „aber nicht mehr als Frage-Antwort-Spiel. Im konkreten Geschehen, in den Worten der alltäglichen Begegnung ereignet sich hier das Evangelium.“

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