LITURGISCHE AUFBRÜCHE

abendrot - ästhetisch und authentisch

Wie feiert man die Dreifaltigkeit?

Beim abendrot.Gottesdienst in Stuttgart-Burgholzhof kamen drei große weiße Bälle zum Einsatz, um die Beziehung in Gott und zu uns Menschen, die Bewegtheit Gottes in sich und auf die Menschen zu erfahrbar zu machen.

Aus den großen Lettern DREI wurde im Laufe des Gottesdienst erst EINE, dann EINER.

Ein Besuch von abendrot.Der Gottesdienst lohnt sich immer, so ästhetisch und so authentisch.

Der nächste ist am 21. Juli um 19 Uhr (Ökumenisches Zentrum Burgholzhof, Stuttgart Bad Cannstatt, Mahatma-Gandhi-Straße 7). Weitere Termine 2019 finden Sie auf dem Flyer.

 

 

Ökumenischer Kinderkreuzweg in Eislingen

Der Kirchhof kann die vielen Menschen kaum fassen. In fünf Szenen, die Kinder selbst geschrieben haben, erzählen die Darstellerinnen und Darsteller die Passionsgeschichte nach. Bis sich bei den Stationen alle gesammelt haben, erklingen Taizé-Lieder.
Station 1: Zwei Frauen belauschen die Jünger beim Letzten Abendmahl und eine wird Zeugin, als im Garten Getsami Jesus ein Engel erscheint.
Station 2: König Herodes und Pontius Pilatus hegen Zweifel an ihrer Entscheidung Jesus kreuzigen zu lassen, nehmen aber seinen Tod in Kauf, um einen Volksaufstand zu verhindern. Mit einem Becher Wein versuchen sie ihr schlechtes Gefühl hinunter zu schlucken.
Station 3: Zwei Frauen erinnern sich an die hoffnungsvolle Botschaft: Auch Frauen und Kinder sind Gott wichtig und werden von Jesus gesehen und gehört.
Station 4: Nach dem Auslöschen der Jesuskerze zieht der Zug in Stille weiter vom Friedhof in die Lutherkirche, wo der Gottesdienst seinen Abschluss findet.
Station 5: Auf dem Kreuz legen alle einen Stein für das Schwere und ein Herz für die Freude und Hoffnung in ihrem Leben ab. 
Danach gibt es zur Stärkung Kaffee, Tee und Hefekranz. Die Kinder dürfen noch kreativ werden und sich ein mit buntem Sand gefülltes Kreuz gestalten.
Gabriele Lutz, aus: eisingen-online)

 

 

abendrot.

abend rot.

Wir machen uns fein - für Sie…
Kreativ in Wort und Bild, möchten wir Ihnen Momente des Staunens und des Erkennens, des Fragens und der Antworten, der Geborgenheit und der Erfüllung schenken.

Der abendrot.Gottesdienst ist ein Angebot im ökumenischen Zentrum Burgholzhof hoch über den Weinbergen Bad Cannstatts. Er findet monatlich an Sonntagabenden statt und hat keine festgeschriebene Form des Ablaufs. Das Thema Spiritualität nimmt einen wichtigen Teil im Gottesdienst ein.

Mehrmals im Jahr gibt es zusätzlich ein „abendrot.Extra". Die Idee ist, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Film usw. mit den Gottesdiensten in Beziehung zu bringen.


Hier finden Sie mehr Infos: https://www.abend-rot.de/ 

 

 

INTRATE – CANTATE

 „der etwas andere Gottesdienst für Groß und Klein, Jung und Alt, Singles, Paare und Familien“ findet seit Herbst regelmäßig in St. Columban, SE Friedrichshafen-Mitte, statt.

„Mit der neuen Form wollen wir Menschen, die spirituell auf der Suche sind, über Generationen hinweg erreichen. Terminlich haben wir ihn um 11:00 Uhr angesetzt, weil diese Uhrzeit den Familien heute eher entspricht. Wichtig ist die TN stärker durch Aktivitäten einzubinden. Dauer ca. 45 - 60 Min.“ (Barbara Kunz, Gemeindereferentin)

Hier finden Sie einen exemplarischen Ablauf des Gottesdienstes. 

 

 


Evensong - gesungenes Abendgebet

... eine Idee aus Starzach

Einen Raum der Stille erleben

In der katholischen Seelsorgeeinheit Kapfenburg gibt es ab Oktober 2017 das immerwährende Gebet 24/7 in der neu eingerichteten Kapelle Heilige Mutter Teresa im Pfarramt Westhausen

Dieser Raum hat Atmosphäre und eine unmittelbar wirkende Ausstrahlung. Die Kreuzesbalken leuchten subtil, nicht aufdringlich, und genauso auch der Korpus des Gekreuzigten. Die Farbe des Holzes, aus dem er geschnitzt ist, setzt sich in der Stele fort, auf der die Monstranz ihren Platz finden wird. Ein paar Stühle sind in der Kapelle aufgestellt, eine schlichte Holzbank, Kerzen, eine Madonna. Sonst nichts.

„Hier kann man einfach sein und vor Gott seine Anliegen bringen“, beschreibt Pfarrer Matthias Reiner. Das Besondere daran: Die Kapelle der Heiligen Mutter Teresa wird 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche für das persönliche Gebet geöffnet sein. Rund um die Uhr wird mindestens ein/e Beter/in eine Stunde übernehmen. Man muss nichts tun. Einfach nur da sein.

Die Idee stammt aus dem Allgäu. Pfarrer Bernhard Hesse hat das Projekt dort ins Leben gerufen und viele Freunde dafür gefunden. Einen Vortrag darüber hörte Pfarrer Reiner auf dem Schönenberg. „Ich dachte, das wäre doch was für unsere Seelsorgeeinheit und das ganze Dekanat“, beschreibt der Geistliche.  Der Leib Christi in Form der Hostie, wird in der Kapelle ausgesetzt. „Außer zu den Zeiten der Messe“, erklärt Pfarrer Reiner.

Dieses besondere Requisit der katholischen Kirchen darf allerdings nie allein sein. Deshalb muss immer ein Beter, eine Beterin im Raum anwesend sein. „Die Listen füllen sich“, sagt Margit Hutter. Sie hat innerhalb eines großen Teams und viel ehrenamtlichem Engagement die Gestaltung der Kapelle übernommen.

Pfarrer Matthias Reiner räumte sein Büro, direkt links neben dem Eingang des Pfarrbüros und ist in ein anderes Zimmer umgezogen. Und eben in diesem ehemaligen Büro findet sich jetzt die Kapelle Heilige Mutter Teresa, die deshalb den Namen der indischen Ordensschwester trägt, weil diese ihren Tag immer im stillen Gebet begonnen hat.

Das sich Aufgehoben-fühlen, und jenes, ganz nah am Gekreuzigten zu sein, stellt sich beim Betreten des Raumes unmittelbar ein. „Wir brauchen die Stille immer mehr in unserer hektischen Welt und Jesus braucht die Stille, um uns zu erreichen“, beschreibt Pfarrer Reiner.

Momentan ist man noch auf der Suche nach Menschen, die eine Betstunde übernehmen möchten. Gerlinde Weishäupl koordiniert die Anmeldungen (07363-4547). Zu einem Tag der offenen Tür der Kapelle Mutter Teresa lädt die Seelsorgeeinheit bereits für den kommenden Sonntag nach der Messe um 10.30 Uhr ein. Bis 18.00 Uhr können Menschen diesen Raum erleben. Die offizielle Einweihung findet dann am 5. Oktober ab 18.00 Uhr statt.

21.09.2017/Dekanat Ostalb/Schwenk

Fotos (Schwenk): Pfarrer Matthias Reiner (rechts): „Wir brauchen die Stille immer mehr in unserer hektischen Welt“. v.l. Margit Hutter, Angela Kucher, Gerlinde Weishäupl

 

Eucharistie und lokale Kirchenentwicklung

Ein Beitrag von Christian Henneke aus Hildesheim

Frauen-Liturgie im kdfb

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